Jetzt CO-REACH Tickets sichern … und: Es wird wieder gefeiert!

CO-REACH Schlaufuchs Tickets
… sonst holt dich der Fuchs

Zweifach Grund zur Freude: Unser Ticketshop ist online … und: Wir feiern eine Party!

CO-REACH Party: Poker-Face aufsetzen für die Las Vegas Casino Night

Am ersten Messeabend feiert die CO-REACH-Community die legendäre CO-REACH Party. Das Motto in diesem Jahr: Vegas, Baby! Neben BlackJack, Roulette und Poker gibt’s für Tanzfreudige einen separaten Club Room mit coolen DJ-Beats. Im Eintrittspreis enthalten sind selbstverständlich Essen und Getränke.
Tickets für 80 Euro (netto) gibt’s hier: co-reach.de/party
… und mit etwas Glück noch spontan vor Ort an den Informations-Countern während der CO-REACH 2016 oder der Abendkasse ab 19:30 Uhr. weiterlesen

Wir sind auf Alles programmiert und was du willst wird ausgeführt: Stippvisite bei Chatbots

Chatbots für die Kundenkommunikaton: praktisch oder verzwickt?
Chatbots für die Kundenkommunikaton: praktisch oder verzwickt?

„Und wenn ich hier klicke, kann ich mein Posting automatisiert über sechs Kanäle gleichzeitig streuen!“ Klingt praktisch, oder? Je mehr Dienste in Social Media hinzukommen, desto größer wird der Wunsch, eine einfache, zeitsparende Lösung für die Präsenz und das Posten überall zu finden. Tools wie Hootsuite, IFTTT oder Buffer werden seit Jahren genutzt und erleichtern die Arbeit von Social Media und Community Managern.

Dass die Digitalisierung den Wandel von Kommunikation vorantreibt, ist selbst von den vehementesten Aussitzern kaum mehr zu leugnen. Heute als Unternehmen nicht in Social Media gefunden zu werden, ist, wie vor zwanzig Jahren nicht in den Gelben Seiten gestanden oder vor zehn Jahren keine Website gehabt zu haben. Das muss man sich leisten können. Dass der Kommunikationswandel aber über eine mehr oder weniger lustvoll betriebene Seite bei Facebook hinausgeht, dürfte inzwischen ebenso angekommen sein. weiterlesen

Das CO-REACH Vortragsprogramm ist online!

Vorträge, Workshops, Mitmach-Konferenz ... Die CO-REACH bietet neben der Ausstellung ein umfassendes Programm.
Vorträge, Workshops, Mitmach-Konferenz … Die CO-REACH bietet neben der Ausstellung ein umfassendes Programm.

Es kribbelt … Unsere Vorfreude auf die CO-REACH wächst von Tag zu Tag! So langsam ist es an der Zeit, sich erste Gedanken über den Messebesuch zu machen. Das Programm steht jedenfalls! Bei der individuellen Zusammenstellung hilft unsere Merkliste – so können im Vorfeld interessante Aussteller und Produkte, Themen und Referenten vorgemerkt werden. Das geht entweder über eine persönliche Merkliste direkt auf unserer Homepage, oder in der CO-REACH App, die im Mai in die App Stores kommt.


Ein paar Programm-Highlights:

Bei der Mitmach-Konferenz Open Summit im Barcamp-ähnlichen Format können Besucher sich untereinander, aber auch mit Top-Referenten der Messe auf Augenhöhe austauschen – in diesem Jahr bietet unter anderem Keynote-Speaker Ibrahim Evsan eine Session an. Jeder kann bereits im Vorfeld Themen einreichen oder ganz spontan zur Sessionplanung am Morgen des Veranstaltungstags kommen. weiterlesen

CO-REACH[magazin] – wissen, was die Branche bewegt

Das CO-REACH[magazin] informiert 2x pro Jahr kompakt über Branchen- und Messethemen
Das CO-REACH[magazin] informiert 2x pro Jahr kompakt über Branchen- und Messethemen
Unser zweimal jährlich erscheinendes CO-REACH[magazin] berichtet über Wissenswertes aus der Welt des Crossmedia Marketings sowie Inhalte und Programm der CO-REACH.

 

In der #43 – Juni 2016:

  • Trends und Aktuelles aus der Branche, unter anderem rund um unser diesjähriges Schwerpunktthema Data-driven Marketing
  • Gespräche mit den CO-REACH Referenten – darunter Netzökonom Dr. Holger Schmidt
  • Und natürlich ein Ausblick auf unser Messe- und Vortragsprogramm, inklusive Ausstellerverzeichnis, Workshops und Sonderschauen

 

Hier geht’s zum Abo!

 

PS: Wer’s lieber digital mag – wir informieren Sie gern, sobald ein neues Magazin als Download verfügbar ist!

Philipp Steuer auf der CO-REACH: mit YouTube und Snapchat Millionen von Menschen erreichen

CO-REACH Referent Philipp Steuer über Snapchat und YouTube
CO-REACH Referent Philipp Steuer bringt Unternehmen im Social Web dorthin, wo die Aufmerksamkeit ist.

YouTube und Snapchat begeistern jeden Tag Millionen von Menschen – und lösen so nach und
nach das klassische Fernsehen ab. Neben unterhaltsamen Videos bieten die Plattformen eine authentische Möglichkeit der Markenkommunikation, die den Zuschauer direkt im heimischen Wohnzimmer erreicht. Auf der CO-REACH wird Philipp Steuer in der Crossmedia Area die allgemeinen Spielregeln von YouTube und Snapchat erläutern und anhand von Praxisbeispielen erklären, wie Unternehmen effektiv die Masse für sich begeistern können.
weiterlesen

Miteinander reden: Der Open Summit als Gesprächsinkubator

Der Open Summit als verlängerte Kaffeepause.
Der Open Summit als verlängerte Kaffeepause.

Mitmach-Konferenz, Unkonferenz, offene Tagung: Möchte man den Begriff des Open Summit ins Deutsche übertragen, wird es umständlich. Was dem leichtfüßigen und munteren Format nicht gerecht wird. Seit 2013 gibt es den Open Summit auf der CO-REACH. Als Ergänzung zur Ausstellung und zum Vortragsprogramm bietet er Raum zum unkomplizierten Austausch von Wissen und Erfahrungen. Aussteller, Besucher und Speaker kommen über ein Thema oder eine Frage miteinander ins Gespräch. Und jeder kann mitmachen!

So funktioniert der Open Summit
Der Tag beginnt mit der Sessionplanung: Das Programm des Tages entsteht. Vorab eingereichte Sessions und spontane Vorschläge werden von den Sessionanbietern kurz vorgestellt, das Interesse abgefragt und einem Zeitslot und einem Raum zugeordnet. Eine Session dauert maximal eine Stunde und kann z. B. ein Workshop, eine Diskussionsrunde, eine Frage- und Antwortrunde, eine Kurzpräsentation mit Erfahrungsaustausch oder eine kurze Produktvorstellung zum Mitmachen sein. Und dann geht es schon in die Sessions: Etwa fünfzehn Minuten lang sollte der fachliche Input maximal sein, damit mehr Zeit für den Austausch miteinander bleibt. weiterlesen

Zwischen politischen Debatten und toten Promis: Ein Gespräch mit Patrick Breitenbach über das Verhalten von Unternehmen in Social Media

Breitenbach_Foto Jakob Ledig
Über „die offene Gesellschaft und ihre Freunde“ diskutierten Patrick Breitenbach und Nils Köbel jüngst in Hamburg. Foto: Jakob Ledig

Naturkatastrophen, Wahlen oder Todesnachrichten von Prominenten: Social Media ist ein Seismograph für Ereignisse aller Art – in Echtzeit. Wie wirkt sich das auf Unternehmen aus? Und wie sollte man damit umgehen? Ich habe mit Patrick Breitenbach darüber gesprochen. Den Autor, Berater und Dozent schätze ich vor allem, weil er selber denkt und Digitales mit Soziologie, Philosophie und Kultur verbindet. Mit Nils Köbel lässt er uns im Soziopod an diesen Gedanken teilhaben, die jüngst auch in Buchform erschienen sind.

WL: Der digitale Raum ist zunehmend Schauplatz reger und kontroverser Diskussionen über Politik. Welche Auswirkungen hat das Deiner Wahrnehmung nach auf die Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen? weiterlesen

Kostprobe: Born to be digital? Ein Gespräch mit Benjamin Heinz über Digital Natives

Benjamin Heinz Digital Natives
Benjamin Heinz: Gar nicht so lange her: Hier bin ich selbst noch Schüler an der Wilhelm-Löhe-Schule in Nürnberg. (Foto: privat)

Digital Natives: Dieser Begriff ist geradezu eine magische Beschwörungsformel für den Versuch, Generationen zu umfassen, die mit dem Digitalen aufgewachsen sind. Heute habe ich hier Benjamin Heinz zu Gast. »Ich bin ein zeitreisender Erzähler und interessiere mich für zielgerichtetes Social Media, gelungene Kommunikation, interessante Museen, gut gemachte Ausstellungen und spannende Geschichten.« So beschreibt Benjamin sich bei about.me – und so schätze ich ihn: als interessierten und aufmerksamen Menschen, der einen guten Blick für andere hat. Da er selbst jüngst in einem Projekt mit sogenannten Digital Natives gearbeitet hat (und vom Alter her vermutlich oft selbst als einer herhalten muss), habe ich ihn mal zu diesem Begriff befragt. weiterlesen

Stippvisite: Zur Hölle mit Tipps & Tricks!?

Rezepte und Tipps helfen. Kochen muss man auch in der digitalen Küche selber.
Rezepte und Tipps helfen. Kochen muss man auch in der digitalen Küche selber. Foto: Wibke Ladwig

Tipps, Tipps, lauter Tipps: An guten (und schlechten) Ratschlägen herrscht insbesondere in Social Media kein Mangel. Einer der Gründe ist hausgemacht: Nahezu jeder Ratgeber (sic!) für unternehmerische Social Media Strategien empfiehlt, sich mit Fach- und Expertenwissen zu positionieren. Das führt zu amüsanten Supersuperlativen und die „10 Punkte für Ihr perfektes Social-Media-Posting“ wurden längst abgelöst von den „10 ultimativen Punkten für Ihr perfektes und absolut allerbestes Social-Media-Posting“.

Nun ist aber an Tipps ebenso wenig auszusetzen wie an Beiträgen, mit denen Sie Ihr Wissen erläutern und vermitteln. Entscheidend ist, was wir als Leser damit machen: Aus allen Tipps, Best-Practice-Beispielen und Fachbeiträgen gilt es, Passendes zu identifizieren und auf eigene Strategien zu übertragen. Der einfache Weg durch akkurates Befolgen von Expertentipps führt oft nicht nachhaltig zu einer Weiterentwicklung. Social Media und die digitale Transformation sind ein fließender Prozess. Je besser man selbst diesen Prozess begleitet und durchdringt, desto leichter kann man auch die Güte und Brauchbarkeit von Fachbeiträgen und Tipps einschätzen – und auf die eigenen Anliegen übertragen. weiterlesen