CO-REACH 2014: Offen für Expertise

Das Open Village verspricht praxistaugliches Marketing – mit einer Livebühne und dem Open Summit.

Quelle: Christian Boeckmann, Redaktion CO-REACH[magazin]

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Das Open Village der CO-REACH lädt ein, Foto: Fotolia

Eine wichtige Neuheit der CO-REACH erwartet die Besucher direkt im Eingangsbereich: Dort haben wir Platz gemacht für das Open Village

In dem neuen Format stehen Interaktion und Austausch zwischen Besuchern und Experten an erster Stelle. Dafür gibt es zum einen die Livebühne mit zwei Trend-Themen und zum anderen den bewährten Open Summit, die Unkonferenz für Crossmedia Marketing.

 

1.000 Mal berührt

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Olaf Hartmann & Sebastian Haupt Haptik auf der Livebühne Beim Schwerpunkt Haptik zeigen Olaf Hartmann und Sebastian Haupt, wie Kundendialog mit allen Sinnen funktioniert: Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 14 Uhr.

Olaf Hartmann, Sebastian HauptOlaf Hartmann & Sebastian Haupt
Haptik auf der Livebühne Beim Schwerpunkt Haptik zeigen Olaf Hartmann und Sebastian Haupt, wie Kundendialog mit allen Sinnen funktioniert: Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 14 Uhr.

Auf der Livebühne werden die Themen so aufbereitet, dass der Praxisbezug stimmt und das Schritt-für-Schritt-Lernen funktioniert. Bei dem Schwerpunkt „Haptik“ erklären Olaf Hartmann und Sebastian Haupt, wie Kundendialog mit allen Sinnen funktioniert. „Multisensorisches Marketing hebt Marken aus der täglichen Werbeflut heraus und macht aus Kunden treue Fans“, sagt Olaf Hartmann. „Haptische Mailings spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie unser Ur-Bedürfnis nach Berührung befriedigen. Ich möchte die psychologischen Mechanismen des Tastsinns erklären und zeigen, wie der Kundendialog haptisch optimiert werden kann. Die Zuschauer lernen, wie ihr Dialogmarketing mehr Emotionen weckt, mehr Wertschätzung und Response erzeugt.“ In den anschließenden Sessions des Open Summit können die Teilnehmer die multisensorischen Eigenschaften ihrer eigenen Mailings überprüfen und bekommen wertvolle Tipps für die Marketing-Praxis. Der Schwerpunkt „Haptik“ startet an beiden Messetagen um 14 Uhr. Achtung, früh kommen lohnt sich, die Plätze vor der Bühne sind begrenzt.

 

 

SEO für jedermann

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SEO-Praxis live Alltagstaugliche Ratschläge zur Suchmaschinenoptimierung gibt Markus Bockhorni beim Schwerpunkt Digital: Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 11 Uhr auf der Livebühne.

Im zweiten Bühnen-Schwerpunkt „Digital“ präsentiert Markus Bockhorni handfestes Wissen für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Der Experte erklärt, worauf es ankommt, wenn eine Website ganz oben in den Suchergebnissen erscheinen soll – unter Berücksichtigung von Googles Richtlinien. Markus Bockhorni: „Der Vortrag wird so praxisnah wie möglich. Dazu zeige ich aktuelle Webseiten und analysiere Stärken und Schwächen der Programmierung, Textgestaltung, Website-Struktur und der Verlinkungen. Da neben dem Ranking auch das Erscheinungsbild innerhalb der Suchergebnis-Liste bei Google wichtig ist, sprechen wir auch darüber und wie man sich dort von der Konkurrenz abheben kann.“ Während der „Nachspielzeit“ stellt sich SEO-Experte Bockhorni beim Open Summit in Praxis-Sessions allen Fragen. Der Schwerpunkt „Digital“ startet an beiden Messetagen um 11 Uhr.

 

 

 

 

Der Schlips bleibt im Schrank

Der Open Summit ist neben der Livebühne unverzichtbarer Bestandteil des Open Village. Die Unkonferenz für Crossmedia Marketing hatte im vergangenen Jahr ihre erfolgreiche Premiere. Schon jetzt stehen über zwei Dutzend Sessions online, die einen intensiven Erfahrungsaustausch garantieren. Dazu gehören Themen wie „Supergeil: Zu cool für Crossmedia?“, „Storytelling zum Transport über viele Kanäle“, „Facebook Ads: 10 Sachen, die Sie nicht wussten“ und „Near Field Communication für die Crossmediale Kommunikation“.

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Sessionplanung beim Open Summit Foto: NürnbergMesse

Anders als bei konventionellen Konferenzen geht es hier spontan, aktiv, persönlich, sehr kreativ und ohne Schlips zu. Ganz im Stil eines Barcamps gibt es keine festen Vorträge und Referenten, sondern Sessions. Ablauf und Inhalte bestimmen die Teilnehmer selbst. Flexibler kann ein Konzept nicht sein – und 2013 wurde bewiesen, dass sich die Runden durch sehr konstruktive Diskussionen und einen echten Blick über den Tellerrand auszeichnen. Den mehr als einhundert „Teilgebern“ sei Dank.

Wer neugierig geworden ist, registriert sich für die kostenlose Teilnahme und kann bereits jetzt eine Session vorschlagen. Anmelden, Sessions liken und sich mit anderen vernetzen, dafür gibt es jetzt das Webtool Open Spacer, das erstmals zum Open Summit eingesetzt wird.

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