Das Team des Open Summit 2014 stellt sich vor – Arthur Soballa

Ohhh, eine Session – klingt gut! Was für eine Live-Performance wohl kommt? Eigentlich undenkbar in einem klassischen Messeformat, doch der Open Summit eine Unkonferenz in einem Barcamp-Format macht es möglich. Als ich im Spätsommer 2012 angesprochen wurde, ob ich beim Open Summit mitmachen möchte, tappte ich zunächst im Dunkeln. Und bis es ganz hell wurde, hat es auch ganz schön lange gedauert.

Die Beleuchtung diesen offenen Formats aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Themen-Schwerpunkt Crossmedia ist schon vom Kern her crossover angelegt. Da trifft ausgereiftes, aktuelles und zukünftiges Denken aufeinander und sorgt hier und da für verblüffte Gesichter. Gemerkt habe ich es dann, als ich die Veranstaltung mit promoted habe und mir auffiel – hey, hier brauchst Du bloß das passende Motto „Vom Teilnehmer zum Teilgeber werden“ umzusetzen, damit man einfach verstehen kann, was wir hier wirklich erreichen wollen.

Mittlerweile ist der Open Summit voll in die CO-REACH – Messe für Crossmedia Marketing integriert. Und die über 7.000 Besucher dürfen sich auf zwei spannende Messetage freuen.

Wir möchten eine offene Atmosphäre vor Ort, in einer eigenen Area, um jeden einzelnen Besucher zum Mitdenken, Mitmachen und Mitgestalten zu inspirieren. Denn selbst Impulsgeber benötigen frische Ideen für einen echten creative outcome.

 

Für diejenigen, die ihre eigenen Ideen, Strategien oder auch konkrete Aktionsmodelle in einer Session vorstellen und testen wollen, kann man den Open Summit auch als Live-Adhoc-Manufaktur sehen: Nicht nur als Labor, sondern durch das direkte Feedback von Session-Teilnehmern sogar als sprudelnden Teilgeber-Brunnen, oder als aufgeschlossene Quelle für inspirierende Momente. Wir sehen uns!

 

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