Das Team des Open Summit 2014 stellt sich vor – Tim Schikora

Januar 2013, ich setze meinen ersten Schritt in die Rotunde der Messe, ein runder Glasbau, der unter anderem das Projektteam der mailingtage 2013 beherbergte. Nur wenige Tage früher hatte mich Stefan (Peter Roos) gefragt, ob ich ihn bei einem Projekt gemeinsam mit der NürnbergMesse unterstützen möchte.

 

Wir kannten uns schon eine Weile von unterschiedlichen Events, wie dem Webmontag oder auch dem Startup Weekend, und teilten uns schon damals ein Großraumbüro. Doch ein großes gemeinsames Projekt hatten wir noch nicht durchgeführt. Er hatte mich umfangreich informiert über das Projekt. Wir machen eine Unkonferenz namens Open Summit, zum Thema Crossmedia-Marketing, im Rahmen der mailingtage. Meines Wissens nach die erste Unkonferenz im Rahmen einer Messe-Veranstaltung weltweit. Als ob dies nicht Herausforderung genug war, hatten wir natürlich auch noch ein Projektteam, das aus vier verschiedenen Unternehmen und der NürnbergMesse als Veranstalter bestand.

Arthur (Soballa), Norbert (Barnikel), Markus (Teschner), Stefan (Peter Roos) und jetzt ich selbst. Ein Team aus unterschiedlichsten Charakteren, ohne die es letztlich aber nicht funktioniert hätte. Ich selbst hatte schon die letzten Jahre viel Kontakt mit Unkonferenzen, Startup Weekends, (Service Design) Jams und offenen Event-Formaten.

Gemeinsam mit dem Projektteam der CO-REACH, die damals noch mailingtage hieß, machten wir uns also daran, ein Eventformat zu erschaffen, das sich nahtlos in eine Messeveranstaltung einbettet. Von einigen Steinen im Weg dahin ließen wir uns zum Glück nicht abbringen und hatten so die große Freude, am 19. Juni 2013 den ersten Open Summit gemeinsam mit allen Teilgebern und Teilgeberinnen zu eröffnen.

Es folgten zwei Tage voller guter Gespräche, angeregter Diskussionen, interessanter Sessions und ein wenig Organisationsstress, wie sich das für das Orga-Team bei einer guten Veranstaltung gehört.

Danach blieb eines zurück, wir hatten eine Unkonferenz in eine Messe integriert, wie es vorher noch niemand getan hatte. Alle Teilgeber waren zufrieden nach Hause gegangen und wir hatten einige neue Interessierte an dieses Format herangeführt. Unsere Generalprobe war bestanden. Ein bohrendes Gefühl blieb jedoch: „Das geht noch besser!“ Also machen wir uns seit einiger Zeit wieder daran, jetzt den zweiten Open Summit vorzubereiten. Er soll sich noch besser in die CO-REACH einbetten, noch besser auf die Teilgeber eingehen, noch bessere Inhalte diskutieren und ein noch besseres Netzwerk aufbauen. Das treibt mich an. Etwas erschaffen, das vielleicht Messe-Veranstaltungen von Grund auf verändern kann und es jedes Jahr ein Stück besser zu machen.

Dafür haben wir mit der NürnbergMesse und dem Team rund um die CO-REACH den perfekten Partner gefunden. Gerade deshalb freue ich mich im Juni wieder auf die vielen Teilgeber und hoffe, dass wir Euch den gebührenden Empfang bereiten können.

 

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