Daten, der Nährstoff des Growth Hackers

aktuell_im_dialog_slideWas macht Growth Hacking wirklich interessant und warum ist es anders, als wir bisher Marketing betrachtet haben?

Es stehen Daten im Vordergrund. Wachstumsdaten. Daten, die messbar und optimierbar sind. Die erfolgreichen Growth Hacker treffen immer wieder Entscheidungen, die sich logisch-rational nicht erschließen lassen. Entscheidungen, die man so im Marketing nie treffen würde, weil sie völlig gegen die eigenen Instinkte deuten. Doch genau diese Entscheidungen lösen eine positive Veränderung der wichtigen Messzahlen aus. Manchmal erklärbar, manchmal aber auch völlig unverständlich; egal, Hauptsache das Unternehmen wächst.

Ob das immer gut ist, darüber lässt sich diskutieren. Für Sie herausgepickt – drei Sessions zum Thema Growth Hacking auf dem diesjährigen Open Summit:

 

OpenSummit_Sascha_Arndt
Von Sascha Arndt

Warum der Qualitätsfaktor die wichtigste Kennzahl bei AdWords ist
Was nur wenige wissen: Qualtitätsfaktor und wirtschaftlicher Erfolg sind Brüder!
Die meisten SEA-Experten schwärmen von Conversions, Conversionrates, CPCs, CPAs. Sie vergessen häufig die versteckte Kennzahl „Qualitätsfaktor“. Häufig entscheidet dieser aber über das wirtschaftliche Überleben von E-Commerce-Unternehmen.

 

 

OpenSummit_Andre_Morys
Von André Morys

Optimierungshebel zielsicher finden
Schwachstellen von Shops zielsicher identifizieren und bewerten
Wo fängt man mit der Optimierung an? Für viele Verantwortliche gibt es unzählige bekannte Schwachstellen und konkrete Themen, die optimiert werden können. In der Praxis zeigen sich viele dieser Ideen als wenig wirksam. Angesichts knapper IT-Ressourcen müssen E-Commerce-Manager und Shop-Verantwortliche effektivere Hebel finden. André Morys stellt in seinem Workshop ein einfaches Framework vor, mit dem sich Schwachstellen von Shops zielsicher identifizieren und bewerten lassen um das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen.

 

OpenSummit_Stefan_Peter_Roos
Von Stefan Peter Roos

Multi-Channel Online Marketing für eCommerce
Wann lohnt sich (Multi-Channel) eCommerce?
Der Shop, die eigene eCommerce-Präsenz ist das Zentrum der Marke. Aber die Kunden sind auf allen Kanälen präsent. Also wird ein Kanal nach dem anderen ergänzt, ein Feed nach dem anderen exportiert. Erst unidirektional, dann bidirektional. Und bitte noch eine Kampagne in diesem Channel. Und jetzt tracken…cross-channel…mit klarer Ausweisung von unterstützenden Klicks…auf jeden Fall die Strategie im Blick behalten, Ressourcen folgen Conversions und immer in der aktuell sinnvollsten Priorisierung. Fragen über Fragen. Für die Antworten braucht man Strukturen. Ich möchte die Session möglichst interaktiv und aktuell halten. Für Themenvorschläge bitte mich gerne auch im Vorfeld kontaktieren, ich ergänze sie dann hier.

 

Die Sessions klingen spannend? Dann am besten gleich zum Open Summit anmelden.

Von Tim Schikora Insight Innovation

1 Comment

  • Nutzer akquirieren, Nutzer wirklich verstehen - CO-REACH

    […] jetzt abgeschreckt ist, dass es wieder nur um Online geht: Keine Angst! Growth Hacking funktioniert auch in der analogen […]


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