Interview für den Open Summit #3 Marcus Stamer

Marcus_Stamer Wer bin ich?

Marcus Stamer,

Key Account Manager

Sessionvorschlag:
„Vorteile der Near Field Communication (NFC)“

Unser dritter Gast heißt Marcus Stamer und wird uns in seiner Session die Vorteile der Near Field Communication (NFC) näher bringen:


OS: Hi Marcus! Schön, dass Du dabei bist. Verrate uns doch erst einmal wer Du bist und woher Du kommst.

MS: Hallo Open Summit! Gerne, mein Name ist Marcus Stamer und ich komme aus Lütjensee nördlich von Hamburg.

OS: Welche Ausbildung hast Du und woran arbeitest Du derzeit?

MS: Ender der 80er Jahre wurde ich zum klassischen Schriftsetzer ausgebildet und machte anschließend in diesem Fach meinen Abschluss zum Meister. Über eine zusätzliche betriebswirtschaftliche Ausbildung wechselte ich dann in den Vertrieb des Unternehmens PAV. Der Familienbetrieb in Lütjensee hat sich auf Print, Mailings, Cards und RFID spezialisiert.

Als Key Account Manager bin ich für den Bereich Dialogmarketingprodukte und Dienstleistungen, RFID-Lösungen und eTicketing verantwortlich.

 

OS: Wie bist Du auf Deine Session gekommen?

MS: Wir haben das Thema schon im letzten Jahr, zum ersten Mal auf dem OpenSummit 2013, präsentiert. Seit dem gibt es sehr viele interessante, neue Anwendungen und Umsetzungen in der Praxis – auch für Marketingkampagnen. Da die Session schon beim letzten Mal auf großes Interesse stieß, dachte ich mir, dass ein Update zu diesem Thema interessant sein könnte.

OS: Was spornt Dich am Thema NFC besonders an?
MS: Ich liebe technische Spielereien und bin immer offen für Neues. Leider tun sich neue Techniken, vor allem in Deutschland, bei der Akzeptanz immer schwer. Während in anderen Regionen der Welt, gerne mal etwas ausprobiert wird, wird in Deutschland erst einmal nach den Risiken gesucht. Unsere Nachbarn sind da schon viel weiter. In Polen, Österreich, Frankreich, Italien oder auch in Skandinavien ist man offener, wenn es um neue Technologien (NFC/RFID) geht.

Wenn wir z. B. auf der CO-REACH Messebesucher zum Thema RFID befragen würden, NFC ist ja nichts anders, wäre es erstaunlich, von wie vielen Mythen wir erfahren würden. Mir geht es einfach auch darum, potentiellen Anwendern und Nutzern Berührungsängste zu nehmen. Und einfach mal zu zeigen, was andere gemacht haben, was technisch möglich ist und was nicht. Was ist zum Beispiel der Unterschied zwischen einem UHF-Transponder in Textilen, dem elektronischen Personalausweis und oder dem N-Tag, der für eine Marketingkampagne verwendet wird? Auch solche Fragen werden wir zusammen klären.

OS: Wie können wir uns am besten auf Deine Session vorbereiten?

MS: Am besten ein Tablett oder Mobiltelefon mit Android Betriebssystem und NFC-Schnittstelle mitbringen. Ein Blackberry oder Windows Phone geht auch, aber nur mit einem Gerät, das unter Android läuft und wirklich gut funktioniert. Hier gibt es zurzeit die meisten Anwendungen. Wer ein „Obstgerät“ dabei hat, ist natürlich auch herzlich Willkommen. Mit der Bluetooth-Funktion kann man ja auch eine ganze Menge machen – aber das wäre jetzt ein anders Thema.

OS: Was wird uns noch alles in Deiner Session erwarten?

MS: Jeder, der die richtige Hardware dabei hat, kann mitmachen. Ich habe verschiedenste Anwendungsbeispiele für Euch vorbereitet. Tags in verschiedenen Bauformen, auch Geräte die man via NFC ansteuern kann, unter anderem Lautsprecher und Kopfhörer. Ich zeige Euch auch wie man zum Beispiel seine alte HiFi-Anlage, via NFC mit seinem Telefon oder Tablett koppeln kann. Auf alle Fälle haben wir für jeden Teilnehmer ein paar NFC-Tags in verschiedenen Bauformen als Sample dabei, so dass jeder auch noch was zum Ausprobieren mitnehmen kann.

Am Ende der Session wird jeder Teilnehmer in der Lage sein, selbst Tags zu codieren und auslesen zu können. Zumindest für den Hausgebraucht und er weiß, was technisch möglich ist und was nicht. So hat man dann zumindest die Basis um selbst eine kleine Kampagne zu entwickeln oder um die Technik seinen eigenen Kunden oder Kollegen vorzuführen. So entstehen meistens die besten Ideen.

 

OS: Marcus, vielen Dank für Deine Mühe. Wir alle sind schon sehr gespannt auf Deine Session und freuen uns auf jede Menge Interaktionen und Ideen von Dir.
MS: Danke an Euch für die Einladung! Ich brenne schon darauf, welche Anwendungsszenarien während der Session entstehen und welche Ideen Ihr zu dieser Technik habt.

 

NFCar ist ein Beispiel für eine NFC Anwendung. Die Parkscheibe dazu gibt’s auf der Session. Die ungeduldigen unter Euch dürfen mich schon mal über XING oder Google+ kontaktieren.

 

Hashtags:

#near response mailing, #NFCar, #PAV, #cros14

 

Write a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>