„Uns gehört das, was öffentlich ist“

Quelle: Christian Boeckmann, Redaktion CO-REACH[magazin]

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Jeff Jarvis ist Blogger und Professor für Journalismus an der City University of New York. Bücher: What Would Google Do? (2009) und Public Parts: How Sharing in the Digital Age Improves the Way We Work and Live (2011), das kürzlich auf Deutsch erschien: „Mehr Transparenz wagen! Wie Facebook, Twitter & Co. die Welt verändern

Das Internet erzeugt neue Dimensionen der Öffentlichkeit. Unternehmen sollten das ausnutzen, sagt der Journalist und Medien-Experte Jeff Jarvis. Sorgen machen ihm alle Einschränkungen des öffentlichen Wissens.
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Echte Menschen, echtes Marketing

Quelle: Michael Schwengers, Redaktion CO-REACH[magazin]

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Professor Christian Belz ist Direktor am Institut für Marketing der Universität St. Gallen. Seine Forschung richtet er praxisnah aus und beschäftigt sich dabei unter anderem mit Dialogmarketing, Kundenmanagement und dezentraler Marktbearbeitung.

Die Wurfweite des Marketings nimmt rapide ab – meint Professor Christian Belz von der Universität St. Gallen. Der Grund: Unternehmen berauschen sich mit ihren Mailings, Anzeigen oder Events an der eigenen Marke und verlieren dabei den Kunden aus dem Blick. Seinen Gegenentwurf bezeichnet er als „reales Marketing“ – nah am Kunden statt nah am Image.
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Neulich in der Servicefalle

Quelle: Christian Boeckmann, Redaktion mailingtage[magazin]

CO_REACH_Porträt-CB-DSC_0631-GRÜN_1„Always on“ – so bewirbt Mercedes seine neue A-Klasse. Konkret: Der Fahrer der „Generation Facebook“ verbindet den Wagen mit seinem iPhone und bedient es während der Fahrt mit den Knöpfen der Mittelkonsole. Auto und Apple werden eins. Navigation und Telefonie bei 160 kennt man ja. Aber Social Media?
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Ohne Stern und Tannenbaum

Weihnachtspost mal anders – kleine Kunstwerke als Premium-Mailing

Quelle: Christian Boeckmann, Redaktion mailingtage[magazin]

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„Der Bus kommt für den, der wartet“ – 500-mal Acryl auf Leinwand

Ein buntes Haltestellen-Häuschen in karger Landschaft. Ein Motiv für 500 kleine Leinwände, immer wieder variiert, handgemalt mit Acrylfarben. „Der Bus kommt für den, der wartet“, erfährt der Empfänger im Begleitschreiben zu seinem Exemplar, das ihn in einer grün bemalten Schachtel erreicht. So sah 2011 die Weihnachtspost für die 500 wichtigsten Kunden einer großen Steuerberatungskanzlei aus.
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