Native Advertising: Was macht diesen digitalen Werbetrend so attraktiv? – Part II

Till Göhre, Vice President Sales beim Online-Vermarkter Plista
Till Göhre, Vice President Sales beim Online-Vermarkter Plista

Warum Native Advertising für Marken so interessant ist – Fortsetzung unseres Beitrags vom 1. Februar 2017:

Auf die Geschichten kommt es bei Native Ads an

Marken sollten mitreißende Geschichten und hochwertige Inhalte über die Werbemittel präsentieren, denn dadurch regen sie nach Ansicht von Vermarktungsexperte Coskun Tuna, Geschäftsführer der Seeding Alliance GmbH, die Fantasie der Rezipienten an und würden so im Gedächtnis bleiben. „Jetzt, wo die Effektwerbung in Form von Display Advertising und Spam nicht mehr flächendeckend funktioniert, hat das Online Marketing das Geschichtenerzählen neu für sich entdeckt. weiterlesen

Referenten im Rückblick: „Pfeif auf die Likes“

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Michael Praetorius in der CO-REACH Crossmedia Area

Michael Praetorius erklärte, wann ein bloßes „Gefällt mir“ nicht als Maß aller Marketing-Dinge gelten darf

Längst wollen Marken es Medien gleich tun und ihre Reichweite selbst ausbauen und steuern. Das findet unser Referent Michael Praetorius zunächst einmal gut und auch richtig. Weniger gut ist, dass viele Unternehmen beim Zählen von Facebook-Fans, Twitter-Followern und YouTube-Abonnenten aufhören und vergessen, dass Reichweite kein Selbstzweck und längst nicht Alles ist. Je nach Marketingziel dienen ganz andere Faktoren, zum Beispiel der Inhalt von Kommentaren (Kundenzufriedenheit), Klickzahlen (Leads) oder die Herkunft der Zielgruppe (Neukundengewinnung), als Barometer für die Erfolgsmessung. Als allgemeine Richtschnur kann gelten: „Je schneller eine Interaktion bei geringer Affinität stattfindet, desto höher ist die Relevanz des Objekts.“

Welche Werte es sich bei welchen Zielsetzungen genauer zu betrachten lohnt, hat Michael Praetorius auf der CO-REACH anschaulich erklärt.

Vortrag verpasst? Auf unserem CO-REACH YouTube-Kanal können alle Vorträge der Crossmedia Area nochmal in Ruhe angeschaut werden – hier geht’s zu Michael Praetorius.