Verstehen oder untergehen – wie Sie mit YouTube und Snapchat Millionen von Menschen erreichen

 Philipp Steuer, Social Media Consultant, spricht auf der CO-REACH über YouTube und Snapchat
Philipp Steuer, Social Media Consultant, spricht auf der CO-REACH über YouTube und Snapchat

Philipp Steuer, Social Media Consultant, spricht auf der CO-REACH über YouTube und Snapchat:

YouTube und Snapchat begeistern jeden Tag Millionen von Menschen und lösen so nach und nach das klassische Fernsehen ab. Neben unterhaltsamen Videos bieten die Plattformen eine authentische Möglichkeit der Markenkommunikation, die den Zuschauer direkt im heimischen Wohnzimmer erreicht. In diesem Vortrag werde ich die allgemeinen Spielregeln von YouTube und Snapchat erläutern und anhand von Praxisbeispielen erklären, wie Sie effektiv die Masse für sich begeistern können.

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Wir sind auf Alles programmiert und was du willst wird ausgeführt: Stippvisite bei Chatbots

Chatbots für die Kundenkommunikaton: praktisch oder verzwickt?
Chatbots für die Kundenkommunikaton: praktisch oder verzwickt?

„Und wenn ich hier klicke, kann ich mein Posting automatisiert über sechs Kanäle gleichzeitig streuen!“ Klingt praktisch, oder? Je mehr Dienste in Social Media hinzukommen, desto größer wird der Wunsch, eine einfache, zeitsparende Lösung für die Präsenz und das Posten überall zu finden. Tools wie Hootsuite, IFTTT oder Buffer werden seit Jahren genutzt und erleichtern die Arbeit von Social Media und Community Managern.

Dass die Digitalisierung den Wandel von Kommunikation vorantreibt, ist selbst von den vehementesten Aussitzern kaum mehr zu leugnen. Heute als Unternehmen nicht in Social Media gefunden zu werden, ist, wie vor zwanzig Jahren nicht in den Gelben Seiten gestanden oder vor zehn Jahren keine Website gehabt zu haben. Das muss man sich leisten können. Dass der Kommunikationswandel aber über eine mehr oder weniger lustvoll betriebene Seite bei Facebook hinausgeht, dürfte inzwischen ebenso angekommen sein. weiterlesen

Zwischen politischen Debatten und toten Promis: Ein Gespräch mit Patrick Breitenbach über das Verhalten von Unternehmen in Social Media

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Über „die offene Gesellschaft und ihre Freunde“ diskutierten Patrick Breitenbach und Nils Köbel jüngst in Hamburg. Foto: Jakob Ledig

Naturkatastrophen, Wahlen oder Todesnachrichten von Prominenten: Social Media ist ein Seismograph für Ereignisse aller Art – in Echtzeit. Wie wirkt sich das auf Unternehmen aus? Und wie sollte man damit umgehen? Ich habe mit Patrick Breitenbach darüber gesprochen. Den Autor, Berater und Dozent schätze ich vor allem, weil er selber denkt und Digitales mit Soziologie, Philosophie und Kultur verbindet. Mit Nils Köbel lässt er uns im Soziopod an diesen Gedanken teilhaben, die jüngst auch in Buchform erschienen sind.

WL: Der digitale Raum ist zunehmend Schauplatz reger und kontroverser Diskussionen über Politik. Welche Auswirkungen hat das Deiner Wahrnehmung nach auf die Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen? weiterlesen

Kostprobe: Born to be digital? Ein Gespräch mit Benjamin Heinz über Digital Natives

Benjamin Heinz Digital Natives
Benjamin Heinz: Gar nicht so lange her: Hier bin ich selbst noch Schüler an der Wilhelm-Löhe-Schule in Nürnberg. (Foto: privat)

Digital Natives: Dieser Begriff ist geradezu eine magische Beschwörungsformel für den Versuch, Generationen zu umfassen, die mit dem Digitalen aufgewachsen sind. Heute habe ich hier Benjamin Heinz zu Gast. »Ich bin ein zeitreisender Erzähler und interessiere mich für zielgerichtetes Social Media, gelungene Kommunikation, interessante Museen, gut gemachte Ausstellungen und spannende Geschichten.« So beschreibt Benjamin sich bei about.me – und so schätze ich ihn: als interessierten und aufmerksamen Menschen, der einen guten Blick für andere hat. Da er selbst jüngst in einem Projekt mit sogenannten Digital Natives gearbeitet hat (und vom Alter her vermutlich oft selbst als einer herhalten muss), habe ich ihn mal zu diesem Begriff befragt. weiterlesen

Stippvisite: Zur Hölle mit Tipps & Tricks!?

Rezepte und Tipps helfen. Kochen muss man auch in der digitalen Küche selber.
Rezepte und Tipps helfen. Kochen muss man auch in der digitalen Küche selber. Foto: Wibke Ladwig

Tipps, Tipps, lauter Tipps: An guten (und schlechten) Ratschlägen herrscht insbesondere in Social Media kein Mangel. Einer der Gründe ist hausgemacht: Nahezu jeder Ratgeber (sic!) für unternehmerische Social Media Strategien empfiehlt, sich mit Fach- und Expertenwissen zu positionieren. Das führt zu amüsanten Supersuperlativen und die „10 Punkte für Ihr perfektes Social-Media-Posting“ wurden längst abgelöst von den „10 ultimativen Punkten für Ihr perfektes und absolut allerbestes Social-Media-Posting“.

Nun ist aber an Tipps ebenso wenig auszusetzen wie an Beiträgen, mit denen Sie Ihr Wissen erläutern und vermitteln. Entscheidend ist, was wir als Leser damit machen: Aus allen Tipps, Best-Practice-Beispielen und Fachbeiträgen gilt es, Passendes zu identifizieren und auf eigene Strategien zu übertragen. Der einfache Weg durch akkurates Befolgen von Expertentipps führt oft nicht nachhaltig zu einer Weiterentwicklung. Social Media und die digitale Transformation sind ein fließender Prozess. Je besser man selbst diesen Prozess begleitet und durchdringt, desto leichter kann man auch die Güte und Brauchbarkeit von Fachbeiträgen und Tipps einschätzen – und auf die eigenen Anliegen übertragen. weiterlesen

Gesprengte Ketten: Social Media Spielregeln

Soziale Netzwerke Social Media Twitter facebook Instagram Snapchat
Facts & Figures der Top Social Networks

Die Social-Media-Welt ändert einige Spielregeln. Die sollte man kennen und ausnutzen.

Das hellblaue Vögelchen flattert eigentlich wie immer. Stagnierende Nutzerzahlen reichen aber nicht in einer Social-Media-Welt, in der stetes Wachstum zählt. Also überlegt Twitter fieberhaft, wie es im neunten Jahr attraktiv und frisch bleibt – und sprengt mal eben das eiserne 140-Zeichen-Limit. Zuerst bei den Direktnachrichten. Dort sind jetzt bis zu 10.000 Zeichen möglich. Die Twitter-Gemeinde spekuliert und zittert. Werden demnächst auch die Tweets verlängert, kippt das Alleinstellungsmerkmal „Kurznachricht“. Vorbei der schnelle Blick in die Timeline, die kreativen Abkürzungen und die erzwungene Klarheit, die mancher Meldung und Marketingbotschaft gut tat. Twitter steht aber nicht alleine da, auch andere Kanäle stellen wesentliche Spielregeln zur Disposition.

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Ibrahim Evsan: Das „social“ in Social Media

Ibrahim Evsan
Ibrahim Evsan im Interview für unser CO-REACH Magazin: Er will mit seinem Unternehmen Social Trademarks zum „Königsmacher“ werden.

2006 baute er das Video- und Bild-Portal Sevenload auf, mit seinem aktuellen Projekt Social Trademarks will er Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft dabei helfen, via Facebook, Twitter und Co. zur eigenen Marke zu werden. Ibrahim Evsan ist also in der digitalen Welt zu Hause. Und deshalb weiß der Serial Entrepreneur, wie sich Unternehmen hier aufstellen sollten. Der Mensch ist dabei entscheidend.

Herr Evsan, Social Media gibt es – grob gesagt – seit Mitte der 2000er Jahre. Sie sind von Anfang an dabei. Was bedeuten Plattformen wie Facebook oder Twitter für die Unternehmen?
Ibrahim Evsan: Die Unternehmen befinden sich nach wie vor in einer Transformation. Sie müssen damit umgehen, dass mit Social Media eine neue Kommunikationsphilosophie entstanden ist. Der Nutzer erwartet Dialog und Interaktion auf Augenhöhe statt One-Way-Verlautbarungen von oben herab. Sich daran anzupassen, fällt den Verantwortlichen schwer. weiterlesen

CO-REACH Speaker Michael Praetorius im Interview

Ist eine hohe Zahl von Fans und „gefällt-mir“ Angaben bei Facebook ein maßgeblicher Faktor für den Erfolg einer Marke?  Michael Praetorius, Head of Content bei AKOM360, bezieht dazu im Experteninterview auf der CO-REACH 2015 Stellung.

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Referenten im Rückblick: Sprechen Sie Social Media?

CO-REACH 2015
Sarah Pusts Social Media Texterclub auf der CO-REACH 2015

Besucher von Sarah Pusts Vortrag gehören jetzt zum Circle of Trust der Social Media Texter

Wer eigentlich genau weiß, was er sagen möchte, aber einfach nicht die richtigen Worte für die sozialen Netzwerke findet, war bei Sarah Pusts CO-REACH Vortrag in der Crossmedia Area (und natürlich in ihrer „Selbsthilfe“- Session beim Open Summit!) bestens aufgehoben.
Die Inhaberin von Pusteblumemedia weiß, wie Social Media Texte beschaffen sein müssen, damit Content Strategien ins Schwarze treffen. Daneben gab es Tipps für den Redaktionsprozess und das Shitstorm-Handling sowie kurze Insights zu den Fragen: Wie weit geht die Nettikette? Wie wichtig ist SEO im inhaltlichen Diskurs? Und welche Rolle kommt einem Text beim Location-based Marketing zu?

Übrigens: Hier hat Sarah Pust selbst ihre wichtigsten Thesen zusammengefasst.

Ihr kompletter Vortrag ist auf unserem Youtube Kanal zu sehen.